3.2. Das Zwangsmassnahmengericht hält im angefochtenen Entscheid fest, dass der dringende Tatverdacht hinsichtlich des Sachverhalts vom 30. Dezember 2022 in Bern einerseits auf den Aussagen des Opfers und andererseits sowohl auf den Aussagen des Beschwerdeführers selbst basiere, als auch auf dem Umstand, dass auf ihm eine Barschaft von CHF 1'720.00 gefunden worden sei, welche gemäss seinen Aussagen bis auf CHF 400.00 vom Überfall herrühre. Hinsichtlich der Sachverhalte vom 7. Dezember 2022 in G.________ und vom 8. Dezember 2022 in H.________ basiere der dringende Tatverdacht auf mehreren Indizien.