Trotz seiner positiven Einstellung gegenüber der Therapie und seiner Veränderungsbereitschaft seien Fortschritte eher in kleinen Schritten erreichbar gewesen und die psychotherapeutischen Mittel seien gegen Ende seines Aufenthalts ausgemerzt gewesen. Hauptgrund dieser Grenzen sei die hirnorganische Problematik des Beschwerdeführers, welche wohl auch weiteren nennenswerten Fortschritten in der Impulskontrolle im Wege stehe. Dieser solle vor allem mit äusseren Faktoren entgegengewirkt werden, weswegen eine lebenslängliche und relativ engmaschige Betreuung als unabdingbar erachtet werde.