Im betreffenden Urteil des Bundesgerichts war das Vorgehen des Beschwerdeführers mit der Intention einer oralen Befriedigung auf ein Delikt gerichtet, welches gemäss Bundesgericht als schwerwiegend gilt (a.a.O. E. 2.5.2; vgl. zur Vornahme von Oralsex an einem Kind Urteil des Bundesgerichts 6B_715/2014 vom 27. Januar 2015 E. 8.5). Die versuchte Begehung ist für das Erfordernis der Anlasstat im Sinne von Art. 64 StGB grundsätzlich hinreichend (Urteil des Bundesgerichts 6B_346/2016 vom 31. Januar 2017 E. 3.1; 6B_1187/2015 vom 12. September 2016 E. 5.1).