64 Abs. 1 StGB und verletze den Grundsatz von «ne bis in idem». Aus der Beschlussbegründung vom 4. Februar 2022 gehe hervor, dass die Vorinstanz auch das Delikt von 2011 als eigenständiges Anlassdelikt im Sinne von Art. 64 Abs. 1 StGB sehe, wenn auch nur am äussersten Rande. So sei festgehalten worden, dass die vom Beschwerdeführer begangenen Delikte die erforderliche Schwere – wenn überhaupt – nur am Rande erreichten. Die Tat aus dem Jahr 1984 dürfe nicht als Anlassdelikt herangezogen werden bzw. Einfluss auf das aktuelle Anlassdelikt nehmen, womit das Delikt aus dem Jahr 2011 zwingend isoliert betrachtet werden müsse.