Abgesehen davon gibt es mit Blick auf die eingereichten Protokolle des Steuerungskomitees, aus denen hervorgeht, dass die Mitglieder eine stetige Prüfung der Frage «make or buy» vorgenommen haben, auch keine hinreichend anklagebegründenden Hinweise dafür, dass der Beschuldigte oder andere Mitglieder des Steuerungskomitees gegenüber der Beschwerdeführerin in Schädigungsabsicht gehandelt bzw. eine Schädigung in Kauf genommen haben. Der Umstand, dass das Projekt schlussendlich in grösseren Dimensionen realisiert wurde, was auch zu entsprechenden Mehrkosten führte, reicht dazu nicht aus.