Vielmehr sei davon auszugehen, dass die Probleme mit dem Shellfire-VPN auf eine instabile lnternetverbindung, falsche Netzwerkeinstellungen, falsch konfigurierte Firewalls oder eine unbefriedigende Datenübertragungsrate zurückzuführen seien. Da die Datenpakete je nach VPN-Anbieter über einen oder mehrere Server geleitet würden, könnten Geschwindigkeitseinbussen auftreten, die sich beispielsweise durch eine ruckelnde Videowiedergabe bemerkbar machten. Vorliegend bestehe kein hinreichender Verdacht auf das Vorliegen einer Straftat. Insbesondere der Straftatbestand der Datenbeschädigung nach Art.