_ ist die Massnahme keineswegs als aussichtslos anzusehen. Mittels der neu etablierten niedrigdosierten antipsychotischen und rezidivprophylaktischen Medikation konnte eine günstige Beeinflussung der psychiatrischen Symptomatik und eine Verbreiterung des therapeutischen Zugangs zum Beschwerdeführer erreicht werden und es erscheint nicht ausgeschlossen, dass auf dieser Grundlage Verbesserungen in den Bereichen des Realitätsbezuges, der Krankheitseinsicht und der Kooperationsbereitschaft erzielt werden können (pag. BVD/1130).