Auf sein Betteln und Flehen hin habe sie Mitleid bekommen und sei mit ihm in den Keller gestiegen. Dort habe sie gesehen, dass die Maschine kein Wasser verliere, und als sie habe gehen wollen, habe der Beschuldigte die Türe geschlossen und sie im Keller gelassen. Sie habe den Rest des Tages und eine Nacht im Keller bleiben müssen. Am nächsten Tag habe sie gehört, wie der Beschuldigte im Keller sei, und sich bemerkbar gemacht, weil sie angenommen habe, er habe sie vielleicht vergessen.