Der Beschuldigte habe sie ins Gesicht getreten oder sie mit dem Gewehrkolben geschlagen. Sie habe so stark aus der Nase geblutet, dass er sie in den 1. Stock der Wohnung geführt, ins Bett gelegt und ihr Nasenbluten mit einem Frottiertuch behandelt habe. Im Anschluss sei es zu erzwungenem Geschlechtsverkehr gekommen. Er habe die Hose runtergezogen und sei «darüber gegangen»; das habe nur ein paar Minuten gedauert. Er habe sie danach im Bett liegen lassen. Früh am nächsten Morgen sei er erneut ins Zimmer gekommen und habe sie vergewaltigt. Danach sei er gegangen; sie sei durch die offene Wohnungstüre geflohen.