Die Tathandlung besteht in einem Verhalten, durch welches der Täter eindeutig seinen Willen bekundet, den obligatorischen Anspruch des Treugebers zu vereiteln (BGE 133 IV 21 E. 6.1.1; 121 IV 23 E. 1; Urteil des Bundesgerichts 6B_291/2022 vom 4. Mai 2022 E. 3.3.1). Die Bestimmung verlangt, obwohl in Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB nicht ausdrücklich erwähnt, den Eintritt eines Vermögensschadens (Urteile des Bundesgerichts 6B_1090/2022 vom 5. Dezember 2022 E. 2.1.1; 6B_291/2022 vom 4. Mai 2022 E. 3.3.1; je mit Verweis auf BGE 111 IV 19 E. 5; zum Vermögensschaden: vgl. BGE 142 IV 346 E. 3.2 mit Hinweisen).