429 Abs. 1 Bst. a StPO analog). Rechtsanwältin B.________ macht mit Kostennote vom 10. März 2023 ein Honorar von CHF 4'586.30 geltend (16.8 Stunden à CHF 250.00, Auslagen von CHF 58.40 und 7.7 % MWST). Die Honorarforderung erscheint mit Blick auf Art. 41 Abs. 3 Bst. a und b des Kantonalen Anwaltsgesetzes (KAG; BSG 168.11) und Art. 17 Abs. 1 Bst. g Ziff. 1 der Verordnung über die Bemessung des Parteikostenersatzes (PKV; BSG 168.811) als deutlich überhöht. Dies aus folgenden Gründen: Für das Aktenstudium, die Abklärung der Rechtslage und die Besprechungen mit dem Beschwerdeführer weist Rechtsanwältin B.___