Weiter ist festzuhalten, dass zur Beurteilung des Sachverhalts überwiegend kontaminierte Aussagen vorliegen, was eine Rekonstruierung des Geschehenen erschwert. So wurden die unmittelbar am Vorfall Beteiligten – mit Ausnahme der Beschwerdeführerin – erst über einen Monat nach dem Vorfall befragt, womit ausreichend Zeit bestand, den Zwischenfall miteinander und/oder mit Dritten zu besprechen (vgl. dazu namentlich die Aussagen von G.________ vom 1. September 2021, S. 4 f. Z. 99 ff.; von A.________ vom 24. August 2021, S. 3 Z. 69 ff. und S. 10 Z. 388 ff.; C.________ vom 24. August 2021, S. 5 Z. 129 ff.; vgl. auch die Einvernahme von H.______