Dass es so lange gedauert habe, bis er in die Schweiz zurückgekehrt sei, habe insbesondere an der Corona-Situation gelegen. Gegen eine Flucht spreche ausserdem der Umstand, dass er hier wichtige Angelegenheiten zu regeln habe. Hätte er sich nach seiner Rückkehr in die Schweiz tatsächlich der Strafverfolgung entziehen wollen, wäre er sicherlich nicht mit dem Flugzeug gereist. Ein Untertauchen innerhalb der Schweiz sei zudem heute kaum mehr möglich.