Weiter weist die Verteidigung darauf hin, dass sowohl die Aussagen seines Mandanten als auch diejenigen des mutmasslichen Opfers darauf hindeuten würden, dass Letztere offenbar unter einem gewissen Druck seitens ihrer Familie gestanden habe. Gerade bei Sexualdelikten könne dies dazu führen, dass der Sachverhalt vom mutmasslichen Opfer ganz anders dargestellt werde, als er sich tatsächlich ereignet habe. 4.3.3