Ausserdem konnten die sichergestellten Kokain- gemisch-Fallschirme analysiert werden. Gemäss dem forensisch-chemischen Abschlussbericht des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern, stammen die drei untersuchten Proben mutmasslich aus dem gleichen Pool. Aufgrund der analysierten Betäubungsmittelmengen sowie des Umstands, dass der Beschuldigte noch mindestens zwei Kokainfallschirme in die Aare abliess (vgl. Berichtsrapport 18.05.2022) besteht folglich der dringende Tatverdacht, dass der Beschuldigte vor seiner Anhaltung rund 57 Gramm Kokaingemisch besessen hat.