Nach einigem Hin und Her habe er unvermittelt die Flucht in Richtung Aare ergriffen. Als er über einen niedrigen Maschendrahtzaun habe klettern müssen, habe er etwas Weisses auf den Boden fallen lassen. Dies sei von einem Polizisten, der sich 5 Meter hinter dem Beschuldigten befunden habe, beobachtet worden. Der Beschuldigte sei dann in die Aare gesprungen, habe sich aber schliesslich auf Aufforderung der Mitarbeitenden der Kantonspolizei Bern wieder ans Ufer begeben. Er sei dabei für einige Zeit im Wasser geblieben.