In ihrer nachgebesserten Eingabe vom 1. August 2022 präzisiert sie zusammengefasst, dass der Beschuldigte anlässlich der polizeilichen Einvernahme gelogen habe, als er gesagt habe, er hätte des Öfteren Schmuck zum Reparieren nach Hause genommen und sei in jener Zeit meist mit dem Zug unterwegs gewesen. Ihr gegenüber habe er nämlich bei der Abgabe des Rings (Anfang Oktober 2021) gesagt, dass er den Ring nicht selber reparieren und daher zu jemanden nach Zürich bringen müsse.