Aufgrund des eingestandenen bis dato über siebenjährigen rechtswidrigen Aufenthaltes und des Umstandes, dass die Beschwerdeführerin hinsichtlich Finanzierung ihres Aufenthaltes keinerlei Angaben machen wollte, ausser dass ihr Mann ihr helfe, bestanden für die Staatsanwaltschaft zu Recht genügend erhebliche und konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sich die Beschwerdeführerin weiterer Delikte gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz, insbesondere der Erwerbstätigkeit ohne Bewilligung, schuldig gemacht haben könnte. Die Generalstaatsanwaltschaft führt in ihrer Stellungnahme zu Recht aus, dass es als notorisch anzusehen sei, dass die