Der Gutachter führte aus, dass dieser Umstand auf den depressiven Zustand des Beschwerdeführers zurückzuführen sei und im Falle der Aufnahme einer neuen Beziehung die Sexualität und dabei insbesondere auch die fetischistischen und urophilen Fantasien wieder zunehmen könnten. Dasselbe gelte für pädosexuelle Fantasien, indem er seit Längerem keinerlei Kontakte zu Kindern gehabt habe, weshalb es durchaus glaubhaft sei, dass diesbezüglich seine Fantasietätigkeit zumindest abgenommen habe.