Im Herbst 2021 befand sie sich mehrfach in stationärer psychiatrischer Behandlung, dies u.a. nach Suizidversuchen. Nach Meldung der Beiständin des ältesten, fremdplatzierten Sohns, wonach sie seit Geburt des jüngsten Kindes (Oktober 2020) umfangreiche Unterstützung in der Familie der Beschwerdeführerin leiste (so Organisation der Kinderbetreuung und Mithilfe bei der Organisation eines ambulanten Unterstützungsnetzes für die Beschwerdeführerin), und entsprechenden Abklärungen errichtete die KESB auch über die beiden jüngeren Kinder eine Beistandschaft. Ihren Ausführungen zufolge soll sich die Beschwerdeführerin seit der Geburt ihres jüngsten Kindes destabilisiert haben.