Gemäss dem Bericht (Anmerkung der Kammer: Gemeint ist der Therapie- und Verlaufsbericht vom 15. November 2022) sei die paranoide Schizophrenie noch nicht remittiert, es bestünden weiterhin Krankheitssymptome (z.B. formale Denkstörungen mit assoziativen Lockerungen, deutliches Haften, Schwierigkeiten im abstrakten Denken, schwankende psychomotorische Erregungen ohne erkennbare Ursachen sowie Affektstörungen, Anhedonie, verringerte emotionale Schwingfähigkeiten, teilweise Dysphorie und Antriebsarmut). Zudem sei die Medikation unzureichend.