Zwar sind Verweisungen auf die Vorinstanz oder auf den Haftantrag gemäss Bundesgericht in einem gewissen Ausmass grundsätzlich zulässig (BGE 123 I 31 E. 2; Urteile des Bundesgerichts 1B_17/2021 vom 29. Januar 2021 E. 4; 1B_374/2019 vom 16. Oktober 2019 E. 2; 1B_47/2009 vom 16. März 2009 E. 2.7.2). Dies entbindet dennoch nicht davon, die wesentlichen Überlegungen zumindest kurz im Entscheid selbst darzulegen. Es genügt vorliegend die Feststellung, dass ein Entscheid betreffend einen nicht mehr leichten Grundrechtseingriff, dessen Erwägungen sich ausschliesslich darauf beschränken, auf andere Unterlagen zu verweisen, nicht zulässig ist.