Weshalb er auf die Vorfälle nicht reagiert und Hilfe geholt habe, könne er nicht genau sagen. Er habe dem Geschehen mechanisch einfach zugeschaut, sei blockiert gewesen und habe Angst vor dem Pflegeverlust gehabt (EV vom 03.07.2017, Z. 334 ff.). Der Beschuldigte habe immer, bei jeder Gelegenheit, mit seinem Penis gespielt, monologartig, völlig entrückt und begutachtend wie ein Arzt. Aufgeilen habe der Beschuldigte sich aber nicht wollen. Er selbst sei nur Zuschauer gewesen (EV vom 03.07.2017, Z. 368 ff.). Es habe jeweils den Anschein einer Inspektion gemacht und das «Fummeln» am Penis habe rund 2 Minuten gedauert, währenddem der Beschuldigte mit ihm gesprochen habe.