__ beim Onlinehändler «AG.________» Waren im Wert von CHF 440.40 und am 2. Juli 2020 bei AH.________ im Wert von CHF 806.80 bestellt (Nachtrag vom 5. November 2021). Bei der Hausdurchsuchung vom 22. Juli 2020 fand die Polizei die Identitätskarte und die Krankenkassenkarte des Geschädigten beim Beschuldigten. Von der Kreditkarte von P.________ (Freund der Mutter des Beschwerdeführers) wurden ohne dessen Zustimmung in der Zeit vom 9. Oktober 2018 bis 10. Januar 2019 Bezüge in der Höhe von insgesamt CHF 3'147.81 getätigt (Deliktsblatt vom 27. Februar 2021). Er verdächtigte diesbezüglich den Beschwerdeführer (vgl. die Einvernahme von P.________ vom 28. Juli 2019 S. 2 Z. 30 ff).