Konkrete einschlägige Anhaltspunkte beinhalten sie dagegen nicht. Das Gefühl, wonach die Nachrichten sexuell gefärbt sein könnten, vermittelt sich dem Leser durch die Aufforderung zur Befehlserteilung und den zugeteilten Rollen des Sklaven und des Meisters in Verbindung mit den Aussagen des Beschuldigten, wonach er eine sexuelle Vorliebe zu Socken habe.