Im Jahr 2019 (Jahr des Zufallsfundes) hätten sie sich weder gekannt noch seien sie miteinander in Kontakt gestanden. Damit sei offensichtlich, dass vor dem Jahr 2020 keine Gespräche, Fotos und/oder Videos entstanden sein können, welche mit den Vorfällen vom 7./8. April 2021 im Zusammenhang stehen könnten. Dem mit der Durchsuchung beauftragten Polizeibeamten sei bzw. müsse dies bewusst gewesen sein. Die Durchsuchung stelle insoweit eine «fishing expedition» dar, sei doch an Orten nach Beweismitteln gesucht worden, wo sich solche in Bezug auf das abzuklärende Delikt vernünftigerweise nicht vermuten liessen.