Kurz vor dem Versterben des Opfers kam es offenbar zu einer heftigen Meinungsverschiedenheit. Als Gründe kommen bspw. Eifersucht, eine verheimlichte Geschlechtskrankheit, Finanzbelange (etwa die Schulden des Beschuldigten beim Opfer) oder das Ausleihen des vom Beschuldigten für die Berufsschule dringend benötigten Laptops in Frage. In der Wohnung hatte es gemäss Aussagen des Beschuldigten in verschiedenen Räumen Scherben und Blut. Der Beschuldigte versuchte, die Wohnung zu reinigen und seine Spuren zu beseitigen. Insbesondere warf er die Scherben der von ihm als mögliche «Tatwaffe» vermuteten Flasche weg.