Dabei sei das Wiederholungsszenario am wahrscheinlichsten. Es müsse folglich auch zukünftig mit hoher Wahrscheinlichkeit damit gerechnet werden, dass der Beschwerdeführer sein Konsumverhalten fortsetze bzw. wiederaufnehme und nur unzureichend in der Lage sein werde, prosoziale Lösungsstrategien anzuwenden. Dadurch könnten erneut andere Personen psychisch belastest und evtl. sogar körperlich geschädigt werden. Konkret seien Straftaten zu erwarten, wie sie der Beschwerdeführer aktuell zur Last gelegt würden, also Drohung und vorsätzliche Tötung.