Damit steht fest, dass die gemessenen Noten in direktem Kontakt mit Kokain standen. Obwohl nur Stichproben geprüft wurden, ist angesichts der massiven und ausnahmslosen Kontaminierung davon auszugehen, dass die beschlagnahmten Banknoten mit grosser Wahrscheinlichkeit aus dem Drogengeschäft stammen. Sodann liegt auch eine drogenhandelsübliche Stückelung vor: Von den beschlagnahmten CHF 40'000 waren nur gerade 4 Noten zu CHF 1’000. Im Weiteren waren es 9 Noten zu CHF 200 und 342 Noten zu CHF 100. Auch die Tatsache, dass das Geld in Plastiksäcken verpackt im Schlafzimmer der Eltern versteckt war, spricht für die illegale Herkunft der Gelder.