Er benötige eine richtige Medikamenteneinstellung und eine psychiatrische Behandlung (S. 3 des Protokolls, Z. 79 f.). Gleichzeitig bringt er deutlich zum Ausdruck, dass er nicht in eine Psychiatrie eingewiesen werden wolle. Vielmehr solle ihm forensisch geholfen werden, damit er auf der Strasse überleben könne und «diese Dinge» nicht mehr passieren würden (S. 2 des Protokolls, Z. 42