197 StPO). Vorstrafen dürfen grundsätzlich in die Beweiswürdigung einfliessen (vgl. etwa Urteil des Bundesgerichts 1B_376/2018 vom 28. August 2018 E. 4.2). Laut Art. 369 Abs. 7 StGB können demgegenüber aus dem Strafregister entfernte Urteile dem Betroffenen nicht mehr entgegengehalten werden, weshalb im Sinne eines Verwertungsverbots an solche Urteile generell keine Rechtsfolgen mehr geknüpft werden können (BGE 135 I 71 E. 2.10; Urteil des Bundesgerichts 2C_69/2019 vom 4. November 2019 E. 3.2). Der Betroffene gilt demnach grundsätzlich als nicht vorbestrafte Person (BGE 136 IV 1 E. 2.6.3).