Diese Daten aus der Tabelle sind das Ergebnis eines Versuchs, bei dem das Auto vom Schatten in die Sonne umgeparkt wurde und alle Scheiben ca. 4 cm heruntergelassen waren. Aus dem entsprechenden Bericht geht sodann hervor, dass eine reale Gefährdung bereits ab 38°C beginnt. Feststeht, dass sich die Hündin am 13. Juli 2020 bei einer Aussentemperatur von 26°C und 5-10 cm weit geöffneten Autoscheiben während rund 20 Minuten im Fahrzeuginnern befunden hatte, bevor der Beschuldigte erstmals zurückgekehrt ist und die Heckklappe geöffnet hat. Damit bestand durchaus die Möglichkeit einer Beeinträchtigung des Wohlergehens des Hundes.