Unbeachtlich sei, dass die Hündin nach dem zuvor stattgefundenen Spaziergang getrunken haben soll. Der Umstand, dass alle Fenster ca. 5 bis 10 cm offen gestanden seien, könne kaum positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Hündin gehabt haben, da der Luftaustausch – wenn überhaupt – nur im oberen Bereich des Fahrzeugs stattgefunden habe. Die Hündin könne nicht schwitzen, weshalb die Körperwärme «abgehechelt» werden müsse. Dies bedürfe viel Sauerstoffs, der unter den genannten Umständen schnell knapp werde.