Der Beschwerdeführer macht bezüglich des dem Gutachter vorgelegten Fragenkatalogs geltend, dass die entsprechenden Fragen die Unschuldsvermutung verletzen würden (insb. die Fragen 2, 2a, 2c, 2d, 4a, 4e, 4j und 4k). Diese Fragen würden die Begehung einer oder mehrerer Straftaten durch den Beschwerdeführer suggerieren, insbesondere durch die Formulierungen «Tatzeitpunkt», «Tatzeitraum» (Frage 2), «Tatzeit» (Fragen 2a und 4a), «zur Zeit der Tat(en)», «Unrecht der Tat(en)» (Fragen 2c und 2d), «vorgeworfene Tat» (Frage 4c), «Rückfallwahrscheinlichkeit zu reduzieren» (Frage 4j), «Besteht die Gefahr erneuter Katalogsdelikte» (Frage 4k).