Der Begriff der fremden Sache im Vermögensstrafrecht knüpft an die zivilrechtlichen Eigentumsverhältnisse gemäss Art. 641 ff. ZGB an. Als fremd erscheint jede Sache, die zivilrechtlich im Eigentum einer anderen Person steht (BGE 132 IV 5 E. 3.3). Entscheidend für die Eigentumsverhältnisse ist mithin regelmässig der zwischen den Parteien abgeschlossene Vertrag (BGE 118 II 150 E. 6c; Urteil des Bundesgerichts 6B_586/2010 vom 23. November 2010 E. 4.3.1).