Störungsbedingt zeige er sich insgesamt nach wie vor schnell gekränkt, impulsiv und seine Befindlichkeit sei von emotional besetzten äusseren Geschehnissen oder subjektiven Gesundheitsempfinden abhängig. Es seien immer wieder intensive Gespräche notwendig, damit er in schwierigen Situationen nicht mit dysfunktionalen Verhaltensmustern wie Aggressionen oder despektierlichen Aussagen reagiere. Mitunter interpretiere er Äusserungen oder Verhaltensweisen von Mitmenschen fehl und reagiere für sein Umfeld nicht nachvollziehbar.