Im Gutachten wird ausdrücklich auf die problematische fehlende Erfahrung des Opfers sowie die hohe Gefahr des Tieftauchens besonders für brevetierte Tauchlehrer wie das Opfer hingewiesen. Zudem geht daraus auch implizit hervor, dass die Mindeststandards von PADI aus tauchmedizinischer und tauchausbildnerischer Sicht zu wenig weit reichen. Der Beschuldigte verfügt über die höchste Ausbildungsstufe des Tauchverbandes PADI, weshalb erwartet werden darf, dass er um diese grossen Risiken Bescheid wusste.