Zudem seien sämtliche der am 23. September 2018 auszubildenden Instruktoren inklusive des Opfers bei der Tauchschule des Beschuldigten beschäftigt gewesen. Man habe sich also bereits als Instruktoren gekannt — und nicht etwa als Tauchschüler — und die tatsächliche Tieftaucherfahrung offenbar weder anlässlich der Anmeldung noch während des «Theorieblocks» oder bei anderen persönlichen Kontakten thematisiert.