Sie hielt an ihren Ausführungen fest und wiederholte, dass sowohl die Medikation als auch eine psychotherapeutische Behandlung wichtig seien. Betreffend die Medikation werde nach wie vor eine Depotmedikation empfohlen, mit der eine gleichmässigere Wirkung über einen längeren Zeitraum erwirkt werden könne (pag. BK/435, Z. 24 ff.).