14 vom 9. Dezember 2021, dass er die Diagnose der paranoiden Schizophrenie damals nicht habe akzeptieren können. Er sei auch von den anderen Mitinsassen im Gefängnis dahingehend beeinflusst worden, dass er die Diagnose nicht akzeptieren solle; ihm sei gesagt worden, er sei gesund und er solle nicht an einer Therapie teilnehmen. Dies habe ihn während zwei Jahren beeinflusst und das Misstrauen ausgelöst. Gegenüber pract. med. D.________ habe er sich öffnen und seine Psychologin Frau P.________ habe ihn aufklären können. Das habe ihm geholfen, Einsicht zu erlangen (pag. BK/423, Z. 6 ff.).