Der Fokus ihrer Karriereplanung sei der Profisport gewesen, ansonsten hätte sie sich nicht einer dritten Operation unterzogen. Der Beschuldigte selbst habe festgehalten, dass es sich bei ihr um eine halbprofessionelle Golferin handle, die «täglich mehrere Stunden trainieren» möchte (pag. 06 013). Nicht korrekt sei ebenso die Feststellung, der Eingriff habe die Funktionsfähigkeit der Zehen nicht aufgehoben, sondern eine bestehende Zehendeformation beseitigt. Die Beschwerdeführerin habe die Hammerzehen- Diagnose Jahre vor dem Eingriff des Beschuldigten erhalten (pag.