Ich sehe nicht ein, weshalb vor Ort gefundene Gegenstände quasi automatisch die Erstellung eines DNA-Profils zur Folge haben sollten. Auch jetzt bestreite ich, dass es DNA-Spuren gibt, die dann auch noch ausgewertet werden. Es ist unbestritten, dass ich dort vor Ort war - das DNA-Profil und die erkennungsdienstliche Erfassung sind nicht notwendig für die Aufklärung der Tat vom 27. März 2021. Diese Begründung ist ein Feigenblatt. […] Interessant ist, dass die Generalstaatsanwaltschaft schreibt, dass es in der Folge darum gehe, die Spurenträger mit meiner DNA abzugleichen. Ich bestreite, dass es DNA-Spuren gibt in diesem Fall.