Er könne sich vorstellen, dass ihm die Nase und der Mund zugehalten worden seien, da er erst am Morgen erwacht sei und nichts mitbekommen habe. Er habe am Morgen unter starken Kopfschmerzen und Atemnot gelitten (Z. 194 ff.). Ca. zwei bis drei Monate vor dieser Einvernahme sei er eines nachts erwacht und habe stark atmen müssen. Zur Beruhigung habe er eine Zigarette geraucht und dabei sei er langsam zur Gewissheit gekommen, Opfer einer «Vergewaltigung» geworden zu sein (Z. 88 ff.). Gleichermassen räumte der Beschwerdeführer denn auch selbst mögliche andere Ursachen für seine Beschwerden ein.