Ebendies misslang dem Beschwerdeführer gemäss dem Behandlungsbericht vom 11. Februar 2011, welcher mehrere negative Befunde enthält. Vollends zum Scheitern kam die Therapie schliesslich in den Jahren 2012 – 2014, als der Beschwerdeführer auf seine vorherige Einsicht in die Diagnose der Pädophilie zurückkam und nicht mehr darüber sprechen wollte, was die Therapie grundsätzlich erschwert. Tatsachen wurden weiter dadurch geschaffen, dass der Beschwerdeführer seit 2014 bis zum heutigen Tag (vgl. hierzu den Vollzugsbericht vom 23. Juni 2021) keine Therapie mehr in Anspruch nimmt.