Im Behandlungsbericht vom 11. Februar 2011 wurde zum Verlauf der Milieutherapie in der Forensisch-Psychiatrischen Anstalt Pöschwies (stationäres Setting) ausgeführt, dass der Beschwerdeführer deutlich zu wenig konstruktive und reflexive Ansätze gezeigt habe. Demgegenüber waren Externalisierung, hohe Kränkbarkeit, geringe Besprechbarkeit, verbale Angriffe und Abwertungen gegenüber Behandlern, geringe Fähigkeit, konstruktiv und selbstreflexiv mit Feedback umzugehen, Abwehr/Leugnung, Rigidität, Trotz und geringe Störungs- bzw. Problemeinsicht im milieutherapeutischen Setting festzustellen.