Er habe mit Frauen nicht richtig kommunizieren können und sich unterlegen gefühlt (pag. 302 Akten Vorinstanz). Im Gutachten ist auch vermerkt, dass der Beschwerdeführer gemäss Vollzugsbericht vom 8. Juli 2002 zugegeben hatte, im Gefängnis Kinderpornographie konsumiert zu haben (pag. 297; vgl. auch pag. 675 Vollzugsakten [Bd. 3]). Weiter hatte er gemäss Gutachten vom 31. März 2006 offenbar Briefkontakt zu 14- bis 15-jährigen Mädchen ausserhalb der Anstalt gepflegt (pag. 739 Akten Vorinstanz; vgl. auch pag. 233 Akten S 03 1007: Kontaktaufnahme über Anzeigen im Teletext).