Die Aussagen des Geschädigten und seiner Ex-Partnerin über die Art und Weise des Kontakts mit dem Opfer, über die angebliche Entwendung des Vertrags durch seine Mutter und seinen angeblichen Tatbeitrag sowie über mögliche weitere Geschädigte, die seine Mutter evtl. unter seiner Mithilfe ausgenutzt haben soll, würden keine genügende Basis für die Annahme eines dringenden Tatverdachts gegen ihn bilden. Den Aussagen lasse sich nämlich nicht entnehmen, ob er überhaupt an den ihm vorgeworfenen Straftaten in irgendeiner Form konkret beteiligt gewesen sei.