Stattdessen definieren sie den Versuchsaufbau, namentlich die Belastungsart, anhand des beim Unfallschlitten entstandenen Schadensbildes. Dabei legen sie nachvollziehbar dar, weshalb sie von einer horizontal wirkenden Querlast von rechts ausgehen (vgl. Bilder der beschädigten Kufe auf S. 10 und Erläuterungen auf S. 17 des Gutachtens). Für die Zuverlässigkeit des Versuchsaufbaus spricht auch der Umstand, dass die Schadensbilder des Referenzschlittens mit denjenigen des Unfallschlittens qualitativ weitgehend übereinstimmen.