Die Einschätzung der Polizisten sei daher irrelevant. Es sei ausserdem möglich, dass ein regelmässiger Konsum von legalen Hanfprodukten unterhalb des THC-Grenzwertes zu Säurerückständen führen könne. Das Analyseresultat der Blutprobe sei gemäss dem Schreiben des ASTRA vom 28. August 2020 negativ ausgefallen. Er habe nie ausgesagt, am Vorabend den letzten Joint geraucht zu haben, sondern zwei Tage vor der Kontrolle. Dabei habe es sich um CBD-Marihuana gehandelt.