Ob dies automatisch oder durch aktives Betätigen geschah, ist nicht bekannt. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt jedenfalls der Umstand, dass das Mobiltelefon des Verstorbenen zerstört und mit DNA der Beschwerdeführerin kontaminiert im Schlafzimmer neben dem Bett gefunden wurde, am ehesten auf ihre Täterschaft schliessen. Die Beschwerdeführerin trug am Montagmorgen, als sie die Leiche entdeckte, dunkelblaue Schuhe, auf denen sich winzige Blutspritzer des Opfers befanden. Laut Einschätzung der Kriminaltechniker entstehen solche Blutspritzerfelder normalerweise dann, wenn Blut mit Geschwindigkeit auf den entsprechenden Spurenträger fällt.